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UNSERE GESCHICHTE

Alles begann damit, dass am 20. Februar 1840 Prof. Dr. W. Kobelt in Alsfeld geboren wurde.

 

Schon als Kind interessierte er sich für Natur und Tiere. Nach bestandener Abiturprüfung studierte er Medizin in Gießen und kam 1869 als erster Arzt nach Schwalheim. Er kümmerte sich nicht nur um seine Praxis, sondern auch um die Rechte der Arbeiterklasse und um sozial Schwache.

 

Nach etwa 12 Jahren beendete Prof. Dr. Kobelt seine Tätigkeit und widmete sich statt dessen seinen Naturforschungen. Im Jahre 1905 wurde ihm der Titel „Professor“ verliehen. Am 26. März 1916 verstarb er im Alter von 76 Jahren. In diesem Jahr war es dann soweit, dass zahlreiche Freunde sich zusammenschlossen und den Verein „Biologische Gesellschaft Prof. Dr. W. Kobelt“ gründeten. 1949 begann der Wiederaufbau des Zoos, der durch den Krieg fast zerstört wurde.

 

Heute wird der kleine Zoo von ca. 20 aktiven ehrenamtlichen Mitgliedern betreut. Auch von ca. 80 passiven Mitgliedern wird der Verein finanziell unterstützt. Somit soll er weiter an das Gedenken Prof. Dr. W. Kobelt, auch für sozial Schwache, in seinem Interesse ohne Eintritt fortgeführt werden.

ÜBER UNS

Der Kobelt Zoo ist ein ganz besonderer Tierpark.​ Er ist kostenlos und dadurch ein offener Ort für Familien, Kinder, Schulklassen und ältere Menschen – ein Platz, an dem alle die Natur und die Tiere erleben können.

Viele Tiere im Kobelt Zoo sind gerettete Tiere. Im Kobelt Zoo haben sie ein neues, sicheres Zuhause gefunden, in dem sie mit Respekt und Fürsorge behandelt werden. Hier geht es nicht um Zucht oder Unterhaltung, sondern um Schutz, Würde und ein gutes Leben für jedes Tier.

Der Zoo wird vollständig ehrenamtlich betrieben. Das bedeutet, dass die Menschen, die sich um die Tiere kümmern, ihre Zeit freiwillig schenken. Sie füttern, pflegen, reinigen die Gehege und achten darauf, dass es den Tieren gut geht – aus Liebe zu den Tieren und nicht wegen Geld. Ohne dieses Engagement wäre der Kobelt Zoo nicht möglich.

Im Zoo leben circa 200 Tiere (50 Arten) wie Nandus, Erdmännchen, Kängurus, Esel, Waschbären, Ponys, Schafe... Besucher dürfen die Tiere ganz nah beobachten aber nicht füttern, damit sie gesund bleiben und keine falsche Nahrung bekommen.​

Team-Gruppenumarmung

UNSER TEAM

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